Fallbeispiele zu Betrug in Hamburg
Eine hanseatische Bank hat sich auf die Finanzierung von Groß- und Gewerbeimmobilien spezialisiert und hierzu über Jahre sehr erfolgreich mit einem ortsansässigen Immobilienmakler zusammen gearbeitet. Dieser konnte sich der guten Geschäfte wegen ein Imperium aufbauen und genoss an öffentlichem Ansehen. Diese wurden jedoch immer schwieriger, das Geschäftsgebaren des Maklers immer unseriöser. Die Bank wollte den zunehmenden Schaden begrenzen.

Betrug in Hamburg
Es kam, wie es kommen musste, die Bank konnte dem Makler unkorrekte Abwicklungen nachweisen und hatte bald Rückforderungen in Millionenhöhe. Dessen Imperium bröckelte, jedoch hatte man rechtzeitig und zum „Selbstschutz“ alle Vermögenswerte und Immobilien umgeschrieben.
Die Bank ließ nicht locker und erwirkte schließlich einen Haftbefehl gegen den Makler, der von nun an auf der Flucht war. Das öffentliche Interesse war zu gering, da ja nur die Bank geschädigt war, der Makler hielt sein Geschäft über Mittelspersonen aufrecht und ward nicht mehr gesehen.
Der Anwalt der hanseatischen Bank insistierte und erwirkte beim Vorstand die Einschaltung einer Detektei, welche den Gesuchten ausfindig machen sollte. Es ging mehr um Gerechtigkeit denn um Schadensbegrenzung, und vielleicht ergaben die Ermittlungen ja noch bislang unbekannte Vermögenswerte.
Der Anwalt kontaktierte auf Empfehlung die Detektei Frosd in Hamburg und schilderte ihr den Fall. Nach einem persönlichen Gespräch entschied man sich zu einer Zusammenarbeit.
Die Detektive kamen Schritt für Schritt voran. Umfangreiche Recherchen erhellten zunächst den situativen geschäftlichen und privaten Hintergrund des Gesuchten. Auf diese Weise ergab sich ein aktuelles Bild der geschäftlichen Aktivitäten. Dazu gehörte eine zentrale Adresse in Hamburg, nebst reichlich vorhandenen, auf ganz Norddeutschland verteilten Büroräumen.
Im zweiten Schritt erfolgten zielgerichtete Beobachtungen und Observationen der ermittelten Schaltzentrale in Hamburg. Die Detektive zeichneten über einen Observationsbus und eine Leitstelle die Tagesabläufe minutiös auf. Auffällige Personen wurden gesichtet und von Observationseinheiten in einer fahrenden Beobachtung bis zum Ziel verfolgt.
Im dritten Schritt wurden die gewonnen Erkenntnisse von den Hamburger Detektiven analysiert und zugeordnet. Lohn der Mühe waren mehrere werthaltige, zuvor unbekannte Adressen. Die vermutliche Zielperson konnte gefiltert werden. In einer abschließenden und gut vorbereiteten Beobachtungsaktion konnte die gesuchte Person identifiziert und der Aufenthaltsort recherchiert werden.
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